Ich habe gestern erfahren, dass mein Bruder den Blog ließt.
Zugegeben, im ersten Moment hat mir das Bauchschmerzen verursacht. Aber ich bin trotzdem gespannt wie der Blog jetzt weiter geht. Ob ich mir den Humor erhalten kann, mit dem ich den Blog davor betrieben habe und auch die Leichtigkeit.
Es ist schon dafür zu sprechen, solche öffentlichen Dinge geheim zu halten. Wenn der Blog und die Leser gegeneinander annonym bleiben, ist es doch ein anderes Schreiberlebnis.
Ich aber habe, überzeugt, auf Instagram Werbung gemacht. Und ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet, dass es mich so sehr beeinflusst, wenn ich weiß, dass jemand der mir so nahe steht, den Blog ließt.
Also gehe ich zurück zu den Basics. Mein Blog heißt nicht ohne Grund die Jonglage. Ich will dafür Werbung machen, dass das Leben als Jonglieren der verschiedenen Lebensbereiche, ein praktischer Skill sein kann, aber es wichtig ist, sich auch bewusst Auszeiten zu gönnen, das ich gerne als Durchatmen bezeichne.
Von der Überzeugung schreibe ich gerne, da es sich um etwas handelt, wovon ich denke, jeder profitieren kann.
Meine Erfahrung in dem Bezug ist die der psychischen Krankheit. Ich habe die Inhalte meiner Gedanken angefangen zu jonglieren. Und das ist wörtlich zu nehmen. Die verschiedenen Glaubenssätze habe ich nicht akzeptiert sondern immer wieder von mir weggeworfen und so ist das Bild des Jonglierens entstanden.
Was ich also sagen möchte, ist, einem Ziel nicht nachzulaufen, das man sich meist schon als junger Mensch angeignet hat, kann vorteilhaft sein. Das Leben geschieht, trotz alle dem was wir erfahren, eigentlich langsam. Wir sind nur meistens zu schnell mit unseren Urteilen.
Danke dafür, dass ihr hier mitlest. Ich wünsche euch einen schönen restlichen Sonntag, heute, und wann immer ihr das lest eine schöne Zeit.
Das Titelbild habe ich aus der in WordPress inkludierten und kostenlosen Fotobibliothek Pexels.🍀


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