Die Jonglage

Heute schon ein paar Wörter jongliert, Felix?


Der Blog wird zur Realität

Ich habe gestern erfahren, dass mein Bruder den Blog ließt.

Zugegeben, im ersten Moment hat mir das Bauchschmerzen verursacht. Aber ich bin trotzdem gespannt wie der Blog jetzt weiter geht. Ob ich mir den Humor erhalten kann, mit dem ich den Blog davor betrieben habe und auch die Leichtigkeit.

Es ist schon dafür zu sprechen, solche öffentlichen Dinge geheim zu halten. Wenn der Blog und die Leser gegeneinander annonym bleiben, ist es doch ein anderes Schreiberlebnis.

Ich aber habe, überzeugt, auf Instagram Werbung gemacht. Und ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet, dass es mich so sehr beeinflusst, wenn ich weiß, dass jemand der mir so nahe steht, den Blog ließt.

Also gehe ich zurück zu den Basics. Mein Blog heißt nicht ohne Grund die Jonglage. Ich will dafür Werbung machen, dass das Leben als Jonglieren der verschiedenen Lebensbereiche, ein praktischer Skill sein kann, aber es wichtig ist, sich auch bewusst Auszeiten zu gönnen, das ich gerne als Durchatmen bezeichne.

Von der Überzeugung schreibe ich gerne, da es sich um etwas handelt, wovon ich denke, jeder profitieren kann.

Meine Erfahrung in dem Bezug ist die der psychischen Krankheit. Ich habe die Inhalte meiner Gedanken angefangen zu jonglieren. Und das ist wörtlich zu nehmen. Die verschiedenen Glaubenssätze habe ich nicht akzeptiert sondern immer wieder von mir weggeworfen und so ist das Bild des Jonglierens entstanden.

Was ich also sagen möchte, ist, einem Ziel nicht nachzulaufen, das man sich meist schon als junger Mensch angeignet hat, kann vorteilhaft sein. Das Leben geschieht, trotz alle dem was wir erfahren, eigentlich langsam. Wir sind nur meistens zu schnell mit unseren Urteilen.

Danke dafür, dass ihr hier mitlest. Ich wünsche euch einen schönen restlichen Sonntag, heute, und wann immer ihr das lest eine schöne Zeit.


Das Titelbild habe ich aus der in WordPress inkludierten und kostenlosen Fotobibliothek Pexels.🍀



2 responses to “Der Blog wird zur Realität”

  1. Wenn Angehörige deine Gedanken hier lesen können, hat das evtl auch einen Vorteil. Du zwingst sie ihnen nicht auf. Sie können sie in Ruhe lesen und darüber nachdenken. Sie erfahren Dinge über dich, die du vielleicht in der Familie nicht erzählen würdest, aber die helfen, dich zu verstehen. Der Abstand, der hier gewährleistet ist, könnte euch am Ende näher zueinander bringen. Man muss die Dinge immer positiv sehen.
    Ich würde mich freuen, wenn meine Geschwister meinen Block lesen würden. Aber ich denke, sie haben kein grosses Interesse daran.
    Ich liebe Blogs. Ich finde darin viel Inspiration und lerne tolle Menschen kennen.
    Schön, dass es dich hier gibt :-)
    Liebe Grüsse Brig

    1. Danke liebe Brig!
      Du hast Recht! So will ich es sehen. Mit der Klarstellung des Fokus‘, ist es außerdem leichter, über die Dinge zu erzählen die einen Antreiben. Für mich ist es ein gutes Gefühl, hier einen Standpunkt zu vertreten. Den, habe ich das Gefühl, braucht es. Vielleicht gefällt es nicht allen, dass es jetzt einen Fokus gibt, aber für mich ist er gesund. Wir werden sehen, wie kreativ ich davon abweichen kann, ich habe es jedenfalls vor 😁

      Liebe Grüße
      Felix

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Ups.. Was ist mir den da passiert..??
Eine Webseite?

Hoffentlich wird es nicht schlimmer.. 😅

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