Die Jonglage

Heute schon ein paar Wörter jongliert, Felix?


Manifest

1. Ich schreibe, weil ich mich im Schreiben verändere.  
Von spontanen Experimenten zu bewussteren Gedanken — beides gehört zu meinem Weg.

2. Ich erlaube meinen Texten, unfertig zu sein.
Unfertigkeit ist kein Fehler, sondern Methode.

3. Ich schreibe zwischen Spiel und Ernst.
Manchmal leicht, manchmal tief — immer ehrlich.

4. Ich nehme meine Entwicklung ernst, aber nicht mich selbst.
Ich darf mir widersprechen, wachsen, neu beginnen.

5. Schreiben ist mein Werkzeug und mein Spielplatz.
Manchmal denke ich schriftlich. Manchmal spiele ich mit Sprache.

6. Ich schreibe öffentlich, aber nicht grenzenlos.
Ich teile, was sich richtig anfühlt — und nehme offline, was zu persönlich war.
Achtsamkeit gehört zu meiner Offenheit.

7. Ich schreibe privat, wenn Worte Zeit brauchen.
Manche Gespräche entstehen langsam — als Brief über Slowly.

8. Ich schreibe, um Verbindung zu schaffen.
Vielleicht erkennst du dich wieder. Vielleicht widersprichst du mir. Beides ist wertvoll.

9. Dieser Blog ist ein Archiv meines Werdens.
Experimente, Gedanken, Reflexionen — und die Bewegung dazwischen.

10. Ich schreibe weiter, weil ich wissen will, wer ich werde, wenn ich dranbleibe.

Das Manifest ist in Zusammenarbeit mit einer KI entstanden – die Ideen, Auswahl und Richtung stammen von mir.

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about

Ups.. Was ist mir denn da passiert..??
Eine Webseite?

Überzeugt von deinem Weg? 🥲

Was will ich erreichen?

Es soll besser werden!
Deswegen schreibe ich.

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