Zeitungen verändern die Welt auf Ebene der Ressourcen, weil sie existieren, gesellschaftlich aber weil sie gelesen werden.
Ich will darauf hinweisen, dass Zeitungen gelesen werden müssen damit sie einen Einfluss haben. Die Wahl sich selber nicht beeinflussen zu lassen, ist gesellschaftlich gesehen eine Tragödie. Außerdem muss die Frage für sich selber beantwortet werden, welche Zeitung man lesen will.
Die Frage der Ressourcen, darf dabei aber nicht außer Acht gelassen werden. Sie muss immer mitgedacht werden.
Aus persönlicher Sicht: was darf ein Maturant sagen? Alles! Genauso wie ein jeder oder? Alle kommen auf Instagram. Sie dürfen auch reden!
Wenn ich soetwas in einem anderen Blog lesen würde, würde ich mich fremdschämen. Da bildet sich jemand ein etwas zu wissen und hält sich für so wichtig, dass er es veröffentlicht. Wie kann man nur so dumm sein zu glauben etwas zu wissen.
Ich schätze mal solange ich bei drei Lesern und Leserinnen bleibe, ist die Gefahr schaden anzurichten klein.
Bei allem was heilig ist, ich will nicht wissen wie ich reagieren würde...
Ok jetzt weiß ich es 😄
Ich würde sie vermutlich vor den Kopf stoßen um sie wieder los zu werden... außer ich habe gerade eine Schwung von Größenwahn. Wow wie peinlich.
Man könnte ein Argument daraus machen, dass ich nicht viel von mir halte. Ich sage darauf, ließ meine Über mich Sektion. Ich habe sicherlich ein gewisses lebensnahes Wissen im Umgang mit mir selber angesammelt. Aber, dass ich über irgendein größeres Thema irgendetwas substantielles aussagen könnte, wenn ich mich selber ernst nehme, kann nicht geschehen. Ich habe mein Erfahrungswissen und vier angefangene Bachelor-Studien und ein angefangenes Kolleg.
Erfahrungswissen – 4 angefangene Bachelor-Studien – 1 angefangenes Kolleg
Das ist jetzt wohl das schwierigste, das ich derzeit versuchen kann zu schreiben:
Wenn ein Versuch scheitert, dann zahlt es sich aus, nicht nur einfach etwas neues anzufangen, sondern (auch wenn es weht tut) zu überprüfen:
- Woran ist es gescheitert?
- Was waren meine Ziele?
- Was lerne ich aus diesen zwei Fragen?
Das lustige ist, dass ich dieses Wissen in therapeutischen Maßnahmen gelernt habe und definitiv nicht in einer Ausbildung.
Mein nächster Schritt wird sein, diese Fragen auf mich anzuwenden. Wenn mir das nicht wieder zu anstrengend ist und ich meine Wunderkind Einstellung ablegen und das Persönlichkeitsentwicklungsmindset annehmen will.
Interessanterweise kann ich diese zwei Fragen für meinen letzten Versuch einer Ausbildung während der beruflichen Reha sehr leicht beantworten.
- Es ist daran gescheitert, dass ich gesundheitliche Probleme bekommen habe.
- Mein Ziele waren es:
- zu versuchen
- wissen über den Versuch zu sammeln
- Ich habe mir vorher nicht bewusst Ziele definiert. Es wäre also gut mir vorher die Ziele zu überlegen und diese aufzuschreiben. So kann ich danach überprüfen ob ich alle meine Ziele erfüllt habe. Außerdem denke ich gibt es mir währenddessen eine Richtschnur.
Der nächste Schritt in meiner beruflichen Reha wird sein meinem Coach zu sagen, dass ich nicht so weiter machen kann wie bisher. Das heißt, dass ich die Richtung die ich gehe ändern will und meine Ziele bewusst definieren will. Ziele die mich nicht zu einem Alien mir selber gegenüber machen, sondern Ziele, die mich für diesen Blog interessieren.
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