Die Jonglage

Heute schon ein paar Wörter jongliert, Felix?


Irgendwas muss ich tun …

… also schreibe ich.

Was könnte gut sein? Wozu soll ich schreiben habe ich bereits beantwortet.

Es scheint mir…

… wichtig zu sein, bevor ich schreibe, der Frage nach zu gehen, was gut sein könnte zu schreiben. Verlange ich zu viel von mir? Ich weiß, wenn Texte falsch interpretiert werden, können sie Schaden anrichten. Kann ich falsche Interpretation ausschließen? Kann ich nicht.

Nicht zu schreiben, weil man nicht der Grund sein will für falsche Interpretation. Ich zumindest muss wissen warum ich etwas schreibe. Ich darf nicht ohne ein bestimmtes Bild zeichnen zu wollen…

Das scheint mir als sowieso gegeben, mit Absicht zu schreiben. Trotzdem nehmen meine Texte mehrere Interpretationen an. Für jeden Leser eine andere. Die Problematik ensteht dadurch, dass ich selber nur eine Vage Vorstellung habe von dem was ich sagen will. Dass ich Wörter aneinander reihe, weil Sie schön zusammen klingen, wenn ich sie mir vorlese.

Vielleicht nehme ich das ganze hier zu ernst. Es kann schon sein. Aber ich will es ernst nehmen. Was bleibt mir sonst. Es ergibt für mich Sinn zu schreiben. Und ich schreibe sowieso. Also scheint mir die Frage, was könnte gut sein zu schreiben als naheliegend.

Darf ich das überhaupt? Ja!



Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Die Jonglage

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen