Nichts hat für mich einen Wert. Damit meine ich, dass ich eigentlich das meiste für wertlos erachte. Treffen um zu plaudern mit irgendwelchen Leuten. Vollkommen sinnbefreit. Immer geht es um die selben Themen. Gemeinnützige Arbeit! Das ist etwas mit dem ich etwas anfangen kann.
Meine große Hoffnung ist die Liebe. Dass ich diese im Lauf meines weiteren Leben nochmal erlebe. Und ich bin hoffnungsvoll, dass es passieren wird. Es gab meine Eltern, die sich gefunden haben. Im weiteren Verlauf haben sie meine Stiefeltern gefunden. Und überall gibt es Beispiele
Meine gesunden Freude wollen mir helfen wenn ich sie etwas über den Sinn des Lebens frage. Sie erkennen, dass ich in einer Krise stecke.
Andere Menschen schauen nur auf sich und helfen mir nicht.
Ich bin dankbar für jedes positive Wort, gleichzeitig weiß ich, dass ich nicht das Zentrum der Menschheit bin und mir andere Menschen nicht helfen müssen. Ich versuche mich beiden Ansätzen auszusetzen, da ich glaube dadurch umfassend geprägt zu werden.
Die große Hürde dabei ist, dass ich mich dabei in einer passiven Rolle sehe. Auf mich wird auf unterschiedliche Art und Weise eingewirkt und dadurch, so mein Glaube, wird sich langsam eine Veränderung zum positiven einstellen.
Ich nehme aber nicht die Rolle, des Prägers ein, die so wichtig wäre. Dafür finde ich habe ich nicht den passenden moralischen Kompass. Aber präge ich durch mein Unsicherheit nicht trotzdem? Verbreite ich Unsicherheit? Und wenn das der Fall ist, dann ganz ehrlich, sollen die Menschen doch ein wenig mehr unsicher sein. Die idiotischen Menschen, die glauben, sie haben die Weisheit mit dem Löffel gefressen, sollen mal genau darüber nachdenken, was sie eigentlich glauben mit ihren 34 Jahren (mein Alter), dass sie irgendwen belehren können.
Ich kann niemanden ändern.
Stoische Weisheit
Aber was ich sehr wohl machen kann, ist aufzeigen, wo ich Fehlverhalten sehe.
Die Hoffnung bleibt die Liebe, die ich vielleicht noch einmal erleben werde.

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