Die Jonglage

Heute schon ein paar Wörter jongliert, Felix?


Manifest 001

Ich stehe dafür ein, wenig zu verdienen. Zu einem Teil vom Staat zu leben. In dieser Welt mit so hohen Erwartungen ist das meine Art zu rebellieren.

Ich muss glaube ich nicht erwähnen, dass ich mit meiner psychischen Erkrankung auch Unterstützung von anderen in dieser Art des Lebensstils habe. Ich tue es aber trotzdem. Mein Coach im TimO, mein Psychiater, meine Therapeutin, alle sagen mir ich soll nur soviel machen, wie ich mir zutraue.

Ihr, die Familien haben wollen, do your thing, aber lasst mich in Ruhe mit euren high achieving Ansätzen.

Ich verspreche im Gegenzug mich auch nicht darüber zu beschweren.



2 responses to “Manifest 001”

  1. Wenn jemand, so wie du, krank ist und darum nicht mehr leisten kann, finde ich das völlig in Ordnung.

    Was ich nicht mag, sind Schnorrer, die einfach nur faul rumhängen und sich auf Kosten anderer ein schönes Leben machen. Da habe ich ganz speziell meinen jüngeren Schwager im Blick. Denn der ist einfach nur faul!

    Ich wünsche dir einen schönen Tag.
    Trude

    1. Danke für den Kommentar!

      Ich will dazu nur etwas zu bedenken geben, das ein früherer Psychologe von mir, vor seinem Wechsel an eine andere Stelle zu mir gesagt hat, als ich ihm von einem Freund erzählt habe, über den ich verwundert gesagt habe, dass er einfach nicht arbeitet: „Und glauben Sie, dass er Arbeiten könnte?“

      Also wenn du glaubst er könnte arbeiten, dann wirst du das besser beurteilen können als ich.

      Schöne Grüße
      XerX

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about

Ups.. Was ist mir denn da passiert..??
Eine Webseite?

Überzeugt von deinem Weg? 🥲

Was will ich erreichen?

Es soll besser werden!
Deswegen schreibe ich.

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