Ich stehe dafür ein, wenig zu verdienen. Zu einem Teil vom Staat zu leben. In dieser Welt mit so hohen Erwartungen ist das meine Art zu rebellieren.
Ich muss glaube ich nicht erwähnen, dass ich mit meiner psychischen Erkrankung auch Unterstützung von anderen in dieser Art des Lebensstils habe. Ich tue es aber trotzdem. Mein Coach im TimO, mein Psychiater, meine Therapeutin, alle sagen mir ich soll nur soviel machen, wie ich mir zutraue.
Ihr, die Familien haben wollen, do your thing, aber lasst mich in Ruhe mit euren high achieving Ansätzen.
Ich verspreche im Gegenzug mich auch nicht darüber zu beschweren.

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