Du hast bis du 26 warst, dir keine Identität aufbauen können. Womit dir dann geholfen wurde. Du hast dich nicht als jemand gefühlt. Vielleicht den Ereignissen zum Trotz, vielleicht gerade deswegen hast du heute eine Identität. Du bist allem voran arbeitender Mitbürger erwachsen aus Gesprächen mit deiner Therapeutin. Wiederum erwachsen aus einer Diagnose mit Krankheit aus dem schizophrenen Formenkreis. Wiederum erwachsen aus einer Teilnahme bei einer Studie ob eben solche mögliche Kranke zu studieren. Dort hat mein jetziges Leben begonnen. Vielleicht ein Knacks in dieser schönen Chronologie. Das Schreiben begleitet mich seit Neujahr davor. Es war das was mich verwirrt hat. Es war plötzlich da, aus Liebe zu einer Frau oder warum? Plötzlich waren da Worte die ich geschrieben habe. Mein neues Leben hatte begonnen. Die Frau kannte ich schon länger. Ein Freundeskreis der nach der Matura gewachsen war. Freunde von Freunden wurden zu meinen Freunden. An irgendeinem Punkt fand ich alle der Frauen in dieser Gruppe attraktiv. Aber es ist immer mehr von dem Wahn gespeißt gewesen dass mir die Zeit davon läuft wenn ich bald eine Ehefrau finde. Großmutters Gedanken. Beinhart. Stress für mich.
Die Freunde habe ich gefunden über einen Freund den ich in einem Feriencamp kennen gelernt habe. Feriencamps zu besuchen habe ich begonnen mit 8 oder 9, mit einem Kindheitsfreund. Wir haben die befreundete Eltern. Seine Mutter und mein Vater waren lang in der Studienzeit eng befreundet.

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